Laue Abende, Badespaß am See – bei sommerlichen Temperaturen lässt sich das Leben im Freien richtig genießen. Getrübt wird die Freude allerdings, wenn man tagsüber in einem überhitzten Arbeitszimmer sitzen muss oder nachts wegen des Hitzestaus im Schlafzimmer nur unruhig schlafen kann. Spätestens dann wird die Notwendigkeit baulichen Hitzeschutzes in aller Tragweite deutlich. Um auch an heißen Sommertagen einen kühlen Kopf bewahren zu können, ist es überaus wichtig, bereits bei der Planung des Eigenheims auf den richtigen Wandbaustoff zu setzen. Der Baustoff Ziegel ist die richtige Wahl: seine natürlichen Fähigkeiten unterstützen ganzjährig ein optimales Raumklima.
Bauen/Renovieren
An heißen Sommertagen einen kühlen Kopf bewahren
Sonnenschutz statt Hitzefrust
Wer unter dem Dach wohnt, weiß es zu schätzen, wenn dort angenehme Temperaturen herrschen – ganz besonders in den Sommermonaten: Ohne effektiven Schutz lassen die heißen Sonnenstrahlen das Thermometer in den darunter liegenden Räumen in die Höhe klettern, das Schlaf-, Wohn- oder Kinderzimmer verwandelt sich in die reinste Saunalandschaft. Wohl dem, der vorgesorgt hat, wissen die Experten von dach.de, dem führenden Online-Portal rund ums Thema Dach: Mit der richtigen Dämmung und zuverlässiger Verschattung lassen sich selbst im Hochsommer erholsame Stunden unter dem Dach verbringen – ob während der Nachtruhe, beim Spielen oder am PC.
Energetische Sanierung kostet im Schnitt 46.000 EUR
Der Prototyp des Haus- oder Wohnungseigentümers, der hierzulande sein selbst genutztes Haus oder seine Wohnung energetisch saniert, ist durchschnittlich knapp 55 Jahre alt, verfügt überwiegend über einen Hochschulabschluss und hat fast 46.000 EUR in die Modernisierung gesteckt.
Dies sind Ergebnisse einer Befragung, die die KfW Bankengruppe gemeinsam mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Anfang dieses Jahres unter Wohnungssanierern durchgeführt hat. Ziel war es, mehr über die privaten Investoren und die regionalen Rahmenbedingungen der energetischen Sanierung zu erfahren, um die Förderung noch besser an den Bedürfnissen der Kunden auszurichten.
Informationen zum KfW Förderprogramm Energieeffizient Sanieren
So bleiben Langfinger draußen
Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen – der jährlich verübte Schaden geht in die Millionen. Wen es trifft, fühlt sich oftmals in seinen eigenen vier Wänden nicht mehr wohl und nicht mehr sicher. Gerade zur Urlaubszeit fragen sich viele Hausbesitzer, ob ihr Zuhause während der langen Abwesenheit ausreichend gegen Einbruch geschützt ist. Wer die richtigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen hat, fährt auf jeden Fall entspannter in die Ferien – und kann sich auch im Alltag sicherer fühlen.
Sinnvoll ist es, bereits in der Bauplanung den Einbruchschutz stärker zu berücksichtigen, wie Sicherheitsexperten betonen. Zumal sich die Investition in eine wirksame Sicherung der eigenen vier Wände dauerhaft auszahlt. Bauherren und Renovierern wird empfohlen, gleich von vornherein einen höheren Standard bei Fenstern und Türen – den bevorzugten Einstiegsstellen von Langfingern - zu wählen. Ein besonderes Augenmerk sollte dabei auf alles gelegt werden, das von außen leicht zugänglich ist. Dazu zählen ebenerdig liegende Fenster, Terrassentüren sowie Keller- und Haustüren.
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