Nicht alle Bausparer verfolgen das gleiche Ziel. Während manche schnellstmöglich den Traum vom Eigenheim realisieren wollen, schielen andere zunächst auf ordentliche Zinserträge und wollen sich für später alle Möglichkeiten offen halten. Das Immobilienportal Immowelt.de stellt die verschiedenen Bauspar-Typen vor und zeigt, worauf sie bei der Vertragswahl achten müssen.
Der klassische Bausparer ist der Finanzierer. Er hat bei Vertragsabschluss vor allem eines im Sinn: schnell zur eigenen Immobilie zu kommen. Er sollte auf einen niedrigen Zinssatz für sein Darlehen achten. Außerdem kann er bei entsprechender Tarifwahl und entsprechender Sparleistung von einer schnellen Zuteilung des Bauspardarlehens profitieren. Nachteil hierbei: Das Darlehen muss auch schneller wieder zurückgezahlt werden. Folge: Die monatlichen Raten sind wegen der beschleunigten Tilgung sehr hoch. Ein weiterer Nachteil: Bauspar-Tarife mit niedrigen Darlehenszinsen bieten auch nur eine sehr niedrige Verzinsung des Bausparguthabens während der Ansparphase - laut dem Immobilienportal Immowelt.de derzeit etwa ein Prozent.
Recht/Finanzen
Der passende Bausparvertrag ist Typsache
Investition in das eigene Haus? Oder Alternative zum Sparbuch?
Wer zahlt bei Sturmschäden?
Immer wieder fegen verheerende Stürme durch das Land und hinterlassen Schneisen der Verwüstung. Entwurzelte Bäume, die auf ein Auto fallen, oder abgedeckte Dächer sind in Deutschland schon lange keine Seltenheit mehr. Ein häufiger Begleiter des Sturms ist der Hagel. Auch er kann innerhalb von Minuten schwere Schäden anrichten. Doch wer kommt für die Schäden am Auto, Hausrat oder dem eigenen Haus auf? Betroffenen mit einer Kasko-, Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung rät die HUK-COBURG, ihren Schaden schnellst möglich ihrer Versicherung zu melden.
Für alle drei Versicherungen gilt: Von Sturm redet man ab Windstärke acht. Das entspricht einer Windgeschwindigkeit von mindestens 62 Kilometern pro Stunde. Versichert sind alle Schäden, die direkt durch den Sturm verursacht werden.
Idealer Zeitpunkt für Immobilienerwerb
Während die Temperaturen in Deutschland Rekordhöhen erreichen, bewegen sich die Zinsen für Hypothekendarlehen weiter auf absoluten Tiefständen. In Verbindung mit vielerorts nach wie vor attraktiven Immobilienpreisen bieten sich Bauherren und Immobilienkäufern ideale Bedingungen, um jetzt das Projekt Immobilieneigentum in Angriff zu nehmen. "Vor dem Hintergrund historisch niedriger Renditen für Bundesanleihen, eines gestärkten Euros und einem auf Rekordtief tendierenden Leitzins rechnen wir mit vorerst stabilen Baugeldkonditionen", erklärt Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG und ergänzt: "Die Erfahrung zeigt jedoch, dass zwischen Kaufinteresse und tatsächlicher Realisierung oftmals schnell einige Wochen, wenn nicht sogar Monate vergehen - frühzeitiges Informieren und Ausloten der finanziellen Möglichkeiten ist daher absolut empfehlenswert."
Baugeld Zinskommentar vom 09.07.2010
An den Kapitalmärkten herrscht zu Beginn des zweiten Halbjahres 2010 weiterhin Unsicherheit vor. Nach den wenig glanzvollen ersten sechs Monaten hofft man nun auf die zweite Jahreshälfte. Von Seiten der Konjunkturdaten könnte dies auch durchaus berechtigt sein. Schließlich hat der Internationale Währungsfonds IWF am Donnerstag seine Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft angehoben. Besonders die positive Entwicklung in Brasilien, aber auch in China und Indien, wurden dabei hervorgehoben. Als Belastungsfaktoren für die Weltwirtschaft nannte der IWF - wenig erfreulich - die Staatsschuldenprobleme Europas.
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