Viele Mieter denken, dass die Höhe ihrer Heizkosten vor allem vom eigenen Heizverhalten abhängt. Wie eine co2online-Untersuchung auf www.heizspiegel.de jetzt zeigt, sind neben dem Sanierungszustand des Gebäudes bislang wenig beachtete Faktoren für einen großen Teil der Heizkosten verantwortlich: Von den rund 760 Euro, die deutsche Mieter im Schnitt pro Jahr für das Heizen ausgeben, können sie 160 Euro sparen. Jedes Jahr zahlen deutsche Mieter derzeit gut 2,4 Milliarden Euro zu viel, ohne dass davon ein einziges Wohnzimmer wärmer würde.
Die Untersuchung der vom Bundesumweltministerium geförderten gemeinnützigen co2online GmbH von rund 12.500 deutschen Gebäudedaten zeigt, dass es vor allem beim Brennstoffkauf große Sparpotenziale gibt: Jährlich 120 Euro zahlen Mieter dafür durchschnittlich zu viel. Weitere 40 Euro können bei den Heiznebenkosten gespart werden, die sich aus Messdienstleister-, Wartungs- und Betriebsstromkosten zusammensetzen. "Verantwortlich für den Brennstoffkauf und die Heiznebenkosten sind die Vermieter. Diese sind häufig wenig informiert und kaum motiviert, die Kosten günstig zu halten, weil sie die Ausgaben direkt an die Mieter weitergeben", sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg, Geschäftsführer von co2online.







Lage, Lage, Lage – das Erste Gebot bei der Anschaffung einer Immobilie. Aber wer jetzt vorhat, ein Eigenheim oder eine Wohnung zu kaufen, sollte auch ganz besonders auf eines achten: den Energiebedarf des Objekts, denn die Kosten für Heizung und Warmwasser steigen rasant. Wie das Bundeswirtschaftsministerium errechnet hat, mussten private Haushalte im Jahr 2008 durchschnittlich 46 Prozent mehr für Energie bezahlen als noch 2000. Denn viele ältere Immobilien in Deutschland sind noch immer richtige Energiefresser. Die Folgekosten, die sich daraus ergeben, sind für Laien aber nur schwer einzuschätzen. Echte Gewissheit gibt seit Anfang 2009 der Blick auf den Energieausweis. Diesen muss der Verkäufer dem Interessenten auf Wunsch vorlegen. Er bietet genaue Informationen, wie viel Energie die Immobilie verbraucht und wo die Schwachstellen liegen. Die Deutsche Bausparkasse Badenia erklärt, wie man den Energieausweis richtig liest.
Auch wenn der THERMO BODEN nur vom geschulten Fachmann eingebaut werden darf: Der zehnminütige Film über die Verlegung der elektrischen Fußbodentemperierung THERMO BODEN zeigt, wie einfach es geht. Ein virtueller Besuch auf der Internetseite von AEG Haustechnik lohnt vor allem für Bauherren und Modernisierer, die dort einen wertvollen Einblick über Vorteile, Einsatzmöglichkeiten und Funktion der energieeffizienten AEG Fußbodentemperiersysteme gewinnen. Zügig und ohne großen Montageaufwand verlegen SHK- oder Elektro-Installateure den THERMO BODEN Comfort PARKETT "schwimmend" unter Parkett oder Laminat. Im Bad und in der Gäste-Dusche installiert der Profi den THERMO BODEN Comfort WELLNESS oder den THERMO BODEN Comfort TURBO. Angenehme und vor allem sichere Wärme gibt's dank einer AEG Spezialheizmatte sogar für geflieste Duschbereiche.
Am 1. September 2010 tritt die zweite Stufe des EU-Glühlampenausstiegs in Kraft. Dadurch werden haushaltsübliche 75 Watt Glühlampen vom Markt verschwinden.




